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Hinweis: Die hier veröffentlichten Nachrichten stellen nicht uneingeschränkt die Meinung der Redaktion vom Branchenbuch Senioren dar.
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Neue Kompressionsfolie

Patienten mit Venenerkrankungen kennen das tägliche Dilemma: Nach Behandlungen machen Kompressionsstrümpfe ein normales Leben wochenlang unmöglich. Damit ist jetzt Schluss: Unter der Leitung des international renommierten Venenexperten Dr. Johann C. Ragg entwickelte eine Forschergruppe aus Berlin, München und Zürich eine hauchdünne atmungsfähige Folienanwendung, die die Behandlung von Krampfadern revolutioniert. Patienten erwartet eine völlig chirurgiefreie Venentherapie mit viel Komfort: Selbst große Krampfadern verschwinden sofort und dauerhaft nach Anwendung eines Spezialschaums und eben dieser Folie – und das nach wenigen Minuten. Mit der transparenten Folie können die Patienten nach der Behandlung sofort ohne Einschränkung arbeiten, Sport treiben, beliebig oft duschen und baden


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Venen-Coaching

Venencoaching heißt das neue Zauberwort: Eine neue hochauflösende Ultraschalldiagnostik macht jetzt die Früherkennung von Krampfadern möglich. Mit dem Indikator der "persistierenden Aggregate" hat unter der Leitung des international renommierten Venenexperten Dr. Johann C. Ragg eine Forschergruppe aus Berlin, München und Zürich erstmals eine Methode zur Vorbeugung von Venenschwäche entwickelt. Sie kann das individuelle Risiko für Venenerkrankungen ermitteln, wie es für jeden Menschen in der Summe seiner genetischen und arbeitstäglichen Faktoren besteht. Darüber hinaus erlaubt die innovative Ultraschalldiagnostik für jeden Patienten eine individuelle Einschätzung des Nutzens von prophylaktischen Maßnahmen wie zum Beispiel Kompressionsstrümpfen, Bewegungstraining oder Medikamenten.


Venenexperte Dr. Johann C. Ragg beantwortet darüber hinaus gern alle Ihre Fragen rund um moderne Gefäßmedizin und Früherkennung – ob als Experte in Sprechstunden, Interviewpartner oder medizinischer Ratgeber.

Weitere Infos unter:
Holger Wetzel Kommunikation
Paul-Lincke-Ufer 11
10999 Berlin

Tel. (030) 61 07 49 21
Mobil 0173 / 62 66 341
kontakt@holger-wetzel.com


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P
flegedienst: Vermittlungsagentur für Pflegekräfte

 Die Arbeitnehmer-Entsendung innerhalb der Europäischen Union ermöglicht es, osteuropäische Pflegekräfte nach Vermittlung durch spezialisierte Pflegeagenturen problemlos, rechtlich und moralisch einwandfrei in deutschen Haushalten zu beschäftigen. Rund 200.000 Pflegebedürftige machen bereits von dieser Möglichkeit Gebrauch. Sie ersparen sich den Umzug ins Heim und der Gemeinschaft zudem die hohen Kosten einer stationären Pflege, die sie ohne staatliche Leistungen selbst nicht finanzieren könnten.

Infos unter: www.24-stunden-pflege.net/thema/pflegekraefte-vermittlung


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Rentner im Visier von Telefonbetrügern

Viele Verbraucher sind in letzter Zeit Opfer von Telefonbetrügern geworden, die mit den verschiedensten Methoden versuchen, Geld von Telefonbesitzern zu bekommen. Auf dem Internetportal für Telefonnummern www.tellows.de berichten Verbraucher immer wieder über diese Art von Anrufen. Besonders ältere Menschen stehen dabei im Visier der Anrufer, die glauben, bei dieser Zielgruppe leichtes Spiel zu haben. Telefonbetrüger suchen sich für ihre Anrufe häufig Telefonbesitzer mit altmodischen Vornamen aus, da diese oft zu älteren Menschen gehören. Die Wahl von Rentnern als Opfer für ihre Betrugsmethoden ist dabei nicht zufällig, denn häufig leben Senioren alleine und sind mit der Situation am Telefon überfordert. Nicht selten führt das Alter oder eine Erkrankung auch dazu, dass am Telefon nicht mehr alles verstanden wird, und die Rentner so leichter in die Falle gehen. Trotz ihrer Lebenserfahrung freuen sich viele ältere Menschen auch einfach über einen Anruf und sind so eher geneigt, dem Anrufer zu glauben. Telefonbetrüger wissen das geschickt auszunutzen, denn neben einer ausgefeilten Gesprächstaktik verfügen sie meistens über ausgeprägte Menschenkenntnis. Immer wieder werden Senioren auf diese Weise Opfer von Abofallen, Gewinnspielteilnahmen oder Enkeltrickbetrug. In letzter Zeit geben sich die Anrufer auch immer häufiger als Mitarbeiter einer Behörde aus und versuchen den Telefonbesitzer dazu zu bringen, gegen einen meist dreistelligen Nachnahmebetrag ein Päckchen anzunehmen. Dazu wird beispielsweise erzählt, die Daten des Angerufenen seien ins Ausland verkauft worden, wo sie für Gewinnspielabos und Ähnliches missbraucht würden. Angeblich sei durch diesen Datenmissbrauch eine hohe Forderung aufgelaufen. Um den geforderten Betrag von mehreren Tausend Euro nicht zahlen zu müssen, würde die angebliche Behörde Unterlagen per Nachnahme schicken, die ausgefüllt werden müssten. Infolgedessen würde die angebliche Forderung hinfällig werden und die persönlichen Daten aus den Verzeichnissen entfernt. Diese Betrugsmethode bringt vor allem bei Senioren (http://blog.tellows.de/2013/04/rentner-sind-gezielte-opfer-beitelefonbetrug/) Erfolg, da diese von der angeblich staatlichen Behörde oft eingeschüchtert sind. Häufig sind sie von der Situation überfordert und fürchten die angedrohten Folgen, für den Fall, dass sie der Nachnahmesendung nicht zustimmen. Die Anrufer, meist Mitarbeiter eines Callcenters, nehmen dabei keinerlei Rücksicht auf die Verunsicherung des Telefonbesitzers, sondern setzten ihn zusätzlich unter Druck. Immer wieder wird berichtet, dass ältere Menschen am Telefon sogar erpresst und beschimpft wurden, als diese Zweifel hatten und nachfragten. In solchen Fällen sollten Telefonbesitzer keinesfalls auf die Forderungen der Anrufer eingehen nur um ihre Ruhe zu haben, denn ein seriöser Anrufer wird sicher nicht versuchen, mit solchen Mitteln ans Ziel zu kommen. Weitere Informationen: http://blog.tellows.de/

Kontakt:
Tellows UG (haftungsbeschränkt)
Christian Anton
Eschenring 6
04828 Bennewitz
Tel: +49 – 1578 – 4918966
Fax: +49-341-35540902
E-Mail: presse@tellows.de

Die Community für Telefonnummern bietet Verbrauchern die Möglichkeit u.a. auf www.tellows.de, www.tellows.com, www.tellows.co.uk, www.tellows.fr, www.tellows.e s und www.tellows.it Bewertungen zu Telefonnummern abzugeben. Auf diese Weise hilft tellows, Verbraucher effektiv vor Telefonbetrug zu warnen. Handelsregister: Amtsgericht Leipzig HRB 26291, Geschäftsführer: Stefan Rick

Kunst und Therapie
... ist der erste Themenschwerpunkt auf arttalent. Im gleichnamigen Netzwerk begrüßen wir KunsttherapeutInnen aus dem deutschsprachigen Raum, im Forum zum Beitrag freuen wir uns auf den Dialog zwischen Künstlern und Therapeuten...
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www.arttalent.de
Tanzen für die Mondscheinkinder
Ku:llj ist ein Paradebeispiel für jugendliches, ehrenamtliches Engagement. Die Hip-Hop-Gruppe - selbst mit Migrationshintergrund - kümmert sich seit Jahren erfolg- und ideenreich um benachteiligte Gruppen - von Tsunamiopfern bis ...
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www.vorbilder.info
Gefäßzentrum angioclinic® setzt auf stärkere Patientenbeteiligung und ganzheitliche Gesundheitsförderung
in Berlin wird die Medizin der Zukunft schon heute praktiziert: Ärzte und Patienten der angioclinic® entscheiden gemeinsam über die optimale Behandlung bei Venenerkrankungen wie Krampfadern oder Besenreisern – je nach Befund zum Beispiel die Venentherapie mit Laser und Mikroschaum. Vorteil: Behandlungen ohne Schmerzen, Narkose und Krankschreibung. Die partnerschaftliche Arzt-Patient-Beziehung in der angioclinic® – das sogenannte Shared Decision Making – löst das ein, was sich Patienten nachweislich wünschen. „Gegenseitige Information und gemeinsames Entscheiden wirken sehr positiv auf den Erfolg der Behandlung“, betont der ärztliche Leiter Dr. med. Johann C. Ragg.

Zusammen wird auch über die eigentliche Behandlung hinaus beraten, wie die individuelle Gesundheit zukünftig gefördert werden kann. Dabei stehen die Faktoren Ernährung, Bewegung und psychosoziale Kompetenz im Mittelpunkt. Vorbild ist die Saluto-Genese. Sie beschäftigt sich damit, wie Gesundheit entsteht und was jeder Mensch tun kann, um gesund zu bleiben. Mehr Informationen zu den Therapien der angioclinic® und zu Dr. Ragg unter www.angioclinic.de

Dr. med. Johann C. Ragg beantwortet gern alle Fragen rund um gesundheitsfördernde Gefäßmedizin. Ob als Experte in Sprechstunden, Interviewpartner oder medizinischer Ratgeber – Dr. Ragg steht Ihnen, Ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörern Rede und Antwort.

angioclinic® Venenzentrum München
Arabellahaus
Arabellastraße 5 / 114 (Ärztezentrum, 1. Obergeschoss)
81925 München (Bogenhausen)
Kostenlose Info-Hotline: Telefon: 0800 – 212 80 00
E-Mail: info@angioclinic.de
www.angioclinic-muenchen.de

Älter werden... Ratgeber Vorsorge
Wenige Bürgerinnen und Bürger denken daran, Vorsorge für Zeiten zu treffen, in denen sie infolge eines Unfalls, einer schweren Erkrankung oder auch durch Nachlassen der geistigen Kräfte im Alter, ihre Angelegenheiten nicht wie gewohnt selbständig regeln können. Die Frage, wer im medizinischen Notfall für einen selbst Entscheidungen treffen soll, wird oft verdrängt. Gibt es bereits Vorstellungen und Wünsche für den Ernstfall, ist vielen unklar, wie diesen die notwendige Beachtung verschafft werden kann.

Die vorliegende Formular- und Mustersammlung soll dazu beitragen, die Wichtigkeit vorsorglicher schriftlicher Regelungen stärker als bisher im Bewusstsein der Menschen zu verankern. Sie beinhaltet konkrete Vorschläge für denjenigen, der aus der Vielzahl der Regelungsalternativen eine schriftliche Vorsorgeform wählen möchte.

Die Themen sind:

• Vorsorgevollmacht
• Patientenverfügung
• Betreuungsverfügung
• Berliner Testament
• Bankvollmacht

Ergänzt werden diese Themen stets durch hilfreiche

• Checklisten,
• Formulare,
• Musterbeispiele

und natürlich durch unseren

• Vorsorgeausweis.

Umfang: 16 Seiten
Verlag: broschuere.de Verlag GmbH
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-9812-2380-4
Größe: 210 x 297 mm
Preis: 6,90 EUR inkl. 7% MwSt.

"Nicht der Tod, sondern das Sterben ist das Schauderhafte"
sozioland präsentiert die Ergebnisse der Umfrage zum Thema "Sterbehilfe und Sterbebegleitung"

Die Öffentlichkeitsarbeit für deutsche Hospize muss gesteigert werden. Die Akzeptanz von Sterbehilfe scheint im Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Tabuisierung von Tod und Sterben zu stehen. Und trotz Auseinandersetzung mit dem Thema Patientenverfügung, hat sich bislang nur ein Zehntel der Befragten eine solche Verfügung zugelegt.

Dies und mehr sind die Ergebnisse einer ausführlichen Umfrage zum Thema "Sterbehilfe und Sterbebegleitung" des Online-Meinungsportals sozioland, einem Projekt der Respondi AG.
Über 2.500 Personen äußerten sich im Zeitraum Juni 2006 bis April 2007 zu Fragen rund um das schwierige Thema Tod und Sterben.
Weitere Ergebnisse der Umfrage in Form einer ausführlichen Studie, eines Tabellenbands (aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht) sowie offene Kommentare zum Herunterladen finden Sie unter folgenden Links:
www.sozioland.de/7486_sterbehilfe.php

Ihre Presseansprechpartnerin
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Manuela Braun per Telefon +49-(0)221-27 23 18-14 oder E-Mail presse@sozioland.de.

Über sozioland
sozioland ist eine unabhängige Informations- und Umfrageplattform zu allen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Themen, die Europa bewegen. sozioland ist ein Projekt der Respondi AG.

bundesinitiative-daheim-statt-heim.de
AUFRUF
für ein Leben behinderter und älterer Menschen in der Gemeinde

Behinderte und ältere Menschen, sollen wie alle anderen Menschen auch, so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung und im gewohnten Umfeld leben können. Zur Verwirklichung des gesetzlich normierten Wunsch- und Wahlrechtes müssen sie die nötige Unterstützung bekommen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind wir für:

• einen Baustopp für neue Heime,
 
• den Abbau bestehender Heimplätze,
 
• den flächendeckenden Aus- und Aufbau individuell- bedarfsdeckender vernetzter Unterstützungsangebote für ältere und behinderte Menschen,
 
• die Garantie der Wahlmöglichkeiten der Betroffenen, u.a. durch persönliche Budgets,
 
• die Gewährleistung des Grundsatzes "Daheim statt Heim" in allen gesetzes- und verwaltungstechnischen Regelungen auf allen Ebenen und in der Praxis,
 
• die Beteiligung der Betroffenen an dem Reformprozess nach der Devise "Nichts über uns ohne uns".
 
Unterstützen auch Sie diesen Aufruf und setzen Sie sich mit uns für ein Leben von behinderten und älteren Menschen Daheim statt im Heim ein!

Sie können sich hier in die Unterstützerliste eintragen.